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Autor |
PD-Mapping
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Prof. Dr. Beat Bernet,
Dr. Simone Westerfeld |
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Definition |
Beim PD-Mapping geht
es darum festzustellen, welche
Ausfallwahrscheinlichkeit einer bestimmten
Ratingklassifizierung zugeordnet werden soll. Die
Zuordnung von Ausfallwahrscheinlichkeiten zu den
einzelnen Ratingklassifikationen (PD-Mapping) sowie
die anschließende Berechnung des statistisch
erwarteten Verlustes (Expected Loss, meistens
berechnet aus Ausfallwahrscheinlichkeit (PD),
Verlustquote (LGD), erwartetem Exposure bei
Verlusteintritt (EAD)) gehört nicht direkt zu den
Kernelementen des Ratingmodells. Da aber die
Kalibrierung und Validierung von Ratingmodellen in
der Praxis untrennbar mit der Zuordnung von
Ausfallwahrscheinlichkeiten zu
Ratingklassifikationen verbunden sind, wird auch das
PD-Mapping den Basisbausteinen eines modernen
Ratingmodells zugerechnet. |
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